Psychosomatik

Selbstorganisatorische Hypnotherapie in der Psychosomatik - Körper und Unterbewusstsein bilden immer eine Einheit


Viele Menschen, die an einer psychosomatischen Störung leiden, sind sich nicht bewusst, dass die Verursachung in ihrer eigenen Psyche begründet ist. So gehen sie von Arzt zu Arzt und versuchen mit Medikamenten ihr Problem zu beheben.

Der Körperbereich, an dem das Leiden spürbar ist, hat aber lediglich Ausdrucks-Charakter und kann über Medikamente meist nicht zufriedenstellend behandelt werden, da diese das Problem nicht ursächlich beheben können, sondern nur auf der Symptomebene wirken.

Allgemein verständlich kann man von zwei großen Gruppierungen sprechen:


Die psychosomatischen Störungen: 

Hier ist der Befund körperlich nachweisbar. Bluthochdruck oder Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa sind typische Beispiele.

Die somatoformen Störungen: 
Hier gibt es keinen direkt nachweisbaren körperlichen Befund (obgleich der Betroffene die Störung körperlich fühlen kann). Ein typisches Beispiel ist die Herzphobie, bei der der Betroffene das körperlich wahrnehmbare Gefühl beängstigender Herzunregelmäßigkeiten hat. Eine anschließende kardiologische Untersuchung zeigt aber keine Auffälligkeiten

Wichtig: Der Auslöser ist aber bei den psychosomatischen als auch den somatoformen Störungen die eigene Psyche und nicht der Körper.


Das Erkennen dieses eigentlichen Problems durch den Arzt und die dadurch ausgesprochene Empfehlung einer Psychotherapie überrascht viele Patienten. Gleichwohl ist eine psychotherapeutische Behandlung der effizienteste Weg zurück in die Gesundheit.

Körper und Psyche bilden eine Einheit. 
Wenn es der Psyche gut geht, geht es auch dem Körper gut oder zumindest besser. Besonders deutlich wird dieser Zusammenhang, wenn Sie an eine Lebenssituation denken, in der Sie gestresst sind. Das psychische Gefühl der Überlastung führt oft in eine körperliche Erkrankung. Die wirklich harmloseste Variante ist dabei noch ein grippaler Infekt.

Unsere Gedanken und Empfindungen finden immer auch körperlichen Ausdruck. 
So wird z.B. Angst durch eine erhöhte Adrenalinausschüttung begleitet. Die Folge sind Herzrasen und vermehrte Schweißbildung.

Somit wird klar, dass unsere Gefühle unsere Organe bis zur Zellebene beeinflussen. 
Das bedeutet, dass häufig erlebte Stresssituationen im Laufe der Zeit mit einem hohen Wahrscheinlichkeitsgrad zu Folgeerscheinungen führen, die oftmals auch psychosomatischen Ausdruck finden.

Ca. 95 Prozent aller menschlichen Prozesse sind unbewusst gesteuert.

Die selbstorganisatorische Hypnotherapie nutzt das Unterbewusstsein des Betroffenen als Werkzeug, indem es während der Hypnose in eine bestimmte Dialogtechnik eingebunden wird. Die dadurch entstehenden Traumbilder sprechen die Selbstheilungskräfte des Menschen an. 
Innerhalb dieser oft surreal anmutenden inneren Geschichte entwickelt das Unterbewusstsein einen speziell auf diesen Klienten zugeschnittenen Lösungsteil.

So kann das Konfliktthema, dass letztlich für die psychosomatische oder somatoforme Erkrankung verantwortlich ist, auf der unterbewussten Ebene aufgelöst werden, in dem der Lösungsteil mehr und mehr den inneren Prozess selbstorganisatorisch steuert.


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Frank Schmitz

Heilpraktiker für
Psychotherapie (HPG)
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