Mentalkraft & Krebs

Hypnosetherapie und der Einsatz Ihrer Mentalkraft bei der Diagnose Krebs

Seit 2011 arbeite ich bei Krebsleiden (in der Akutphase und der Nachsorge) psychotherapeutisch begleitend mittels selbstorganisatorischer Hypnosetherapie. Rufen Sie mich an: 09122/608657 oder 0163/1609866.

In diversen statistischen Krebs-Studien konnte aufgezeigt werden, dass Betroffene am stärksten von einer notwendigen schulmäßigen Behandlung profitieren, wenn gleichzeitig auch die eigenen Mentalkräfte einbezogen werden. 
Ein überaus effizientes Verfahren dazu ist die Hypnosetherapie.
Ich möchte Sie mit den folgenden Zeilen über diesen wichtigen Zusammenhang informieren.

 

Das Empfinden vieler Betroffener nach der Diagnosestellung Krebs


Wenn Menschen von einer Krebserkrankung erfahren, bricht oft das eigene Lebenskonzept mit einem Schlag zusammen und nichts ist mehr wie es vorher war. 
Neben den körperlichen Belastungen, neben eventuell anstehender Chemotherapie, Bestrahlung oder Operation entsteht innerpsychisch ein Gefühl existenzieller Angst und großer Hilflosigkeit.

Der Patient sieht sich einer unüberschaubaren Vielfalt an Therapiemethoden gegenübergestellt. Welches Konzept wirklich das Richtige ist, kann kein Außenstehender sagen und nicht zuletzt diese Tatsache löst bei den meisten Betroffenen Angst aus.

Im Rahmen der Schulmedizin wird der Fokus in der Regel fast ausschließlich auf die medizinische Versorgung gelegt und die Forschung hat sicherlich große Erkenntnisse über Krebserkrankungen gewonnen. Leider kann auf die innerpsychischen Gefühle der Patienten meistens nur unzureichend eingegangen werden.

Viele Betroffene fühlen sich dadurch auf der emotionalen Ebene mit ihren Fragen und Ängsten allein gelassen und fokussieren im Laufe der Zeit in eine sehr nachteilige innerpsychische Richtung. Damit ist auf der Mentalebene eine Negativspirale entstanden.


Wie kann ein Betroffener aus dieser tiefen Unsicherheit wieder in ein vertrauensvolles Gefühl zu sich selbst gelangen?


Verschiedenste durchgeführte Studien haben ergeben, dass das eigene Unterbewusstsein bei Krebspatienten (zumindest bei den meisten Tumorarten) einen sehr bedeutenden Einfluss ausübt.

Das bedeutet nichts anderes, als das Körper und Geist eine Einheit bilden und die eigene innere Überzeugung im Krankheitsverlauf und bei der Bekämpfung der Krankheit eine sehr wichtige Funktion übernimmt. Diesen Zusammenhang hat auch die Schulmedizin erkannt und bestätigt. 
Das Ansprechen der inneren Glaubenssätze gelingt über innere Bilder. Aus dem Grund ist die Hypnosetherapie ein adäquates Werkzeug, denn sie arbeitet ausschließlich mit Imaginationstechniken.


Warum wirkt eine Hypnosetherapie bei den meisten Menschen so positiv?


Die Hypnosetherapie ist ein prädestiniertes Verfahren zur Steigerung der eigenen Mentalkräfte. Diese in jedem Menschen vorliegenden Mentalkräfte befähigen Profisportler zu Höchstleistungen und so ist es verständlich, dass sie auch bei der eigenen Krankheitsbewältigung einen bedeutenden Eckpfeiler darstellen. Die Palette reicht von der Steigerung Ihres Wohlbefindens bis zum Besiegen Ihrer Erkrankung nicht zuletzt durch Ihre Mentalkraft. 

In vielfachen Studien ist nachgewiesen worden, dass die Psyche des Menschen einen entscheidenden Einfluss auf das Immunsystem hat. Carl Simonton (amerikanischer Facharzt für Radiologie und Onkologie) und Bernauer Newton (amerikanischer Krebs- und Hypnosetherapeut) konnten aufzeigen, dass Betroffene, die mittels Hypnosetherapie begleitend behandelt wurden, statistisch eine deutlich höhere Lebenserwartung haben.

Die Hypnosetherapie arbeitet nicht auf der Verstandesebene, sondern entfaltet ihre Wirkung im Unterbewusstsein. Dort haben unsere Gefühle und dort haben unsere tiefen Glaubenssätze ihren Ursprung.

Jeder kennt das Phänomen, dass man über den Verstand etwas versteht, aber das Gefühl etwas anderes sagt. Das Fazit ist, dass man gegen ein Gefühl mit dem Verstand nicht ankämpfen kann. Ein effizienter Weg, um zu anderen Gefühlen zu gelangen, ist die Imaginationsarbeit - die Grundlage der Hypnosetherapie.


Wie hilft die Hypnosetherapie ergänzend bei einer Krebserkrankung bzw. wie hilft sie als psychische Nachsorge bei einer Genesung?


Seit mehr als 6000 Jahren gibt es die Hypnose. Die Hypnose hat nur deshalb so lange überlebt, weil zu allen Zeiten enorme Erfolge mit dieser Methode erzielt wurden!

Die moderne Hypnosetherapie ist eine wissenschaftlich anerkannte Therapiemethode. Sie ist ein machtvolles und praktikables Instrument. Sie dient als begleitende Maßnahme zur Aktivierung der positiven Glaubenssätze, der Selbstheilungskräfte und zur Stabilisierung von Psyche und Körper. 
Folgende positive Veränderungen können bei Tumorerkrankungen beobachtet werden:

  • Schwächung der Tumorzellen:
    Die selbstorganisatorische Hypnosetherapie arbeitet innerhalb eines tiefen neuronalen Entspannungszustandes. In diesem Alpha-Wellen-Niveau regeneriert der Körper und die Psyche besonders intensiv. Ohne es mit der Hypnose direkt körperlich zu beeinflussen, wird automatisch das eigene Immunsystem gestärkt. Dabei wird die Anzahl der weißen Blutkörperchen (Immunabwehrzellen) erhöht und die Tumorzellen werden dadurch geschwächt. 

  • Selbstständiges effizientes Weiterarbeiten zwischen und nach den Therapieeinheiten:
    Der Klient erlernt im Therapierahmen sehr schnell die Selbsthypnose mittels eines im Unterbewusstsein geankerten inneren Bildes. So kann der Betroffene auf der mentalen Ebene selbstständig seine Immunabwehr weiter steigern.

  • Förderung des Selbstvertrauens:
    Die positiven Bilder der selbstorganisatorischen Hypnosetherapie führen zu dem Gefühl, auch selbstverantwortlich seine Genesung in die Hand zu nehmen. Es ist verständlich, dass ein so gewonnenes gesundes Selbst zur Angstminderung führt, Vitalität fördert und in der Folge ein Gefühl von Stärke entstehen kann. Dieser Punkt ist während der Erkrankung von großer Bedeutung, aber ebenso nach der Genesung, um psychisch wieder stabil zu werden.

  • Reduzierung der Nebenwirkungen:
    Chemotherapiebehandlungen,Strahlenbehandlungen oder Operationen können vom Klienten als Verbündete assoziiert werden. Dadurch kann sich eine positive Entwicklung dieser Behandlungen noch weiter verstärken.

  • Förderung der eigenen Entschlussfähigkeit:
    Kann sich der Klient beispielsweise nicht entscheiden, welche weitergehenden Therpiemaßnahmen er ergreifen soll, so kann er im Rahmen der selbstorganisatorischen Hypnosetherapie selbstständig sein tiefes Gefühl befragen. 

  • Bearbeitung der psychischen Begleiterscheinungen der Tumorerkrankung im Rahmen der selbstorganisatorischen Hypnosetherapie:
    Die Auflösung dieser Muster wird vom Unterbewusstsein selbst gesteuert und es erfolgt seitens des dafür ausgebildeten Fachtherapeuten inhaltlich keine Einmischung. Die so entstehende Lösung ist wirklich auf den Klienten abgestimmt und stimmt mit seinen inneren Leitsätzen überein. Der selbstorganisatorische Ansatz ist dadurch äußerst effektiv. 

  • Reduzierung der Ängste nach erfolgreicher Genesung:
    Nach einer erfolgreichen Genesung vom Krebs bleiben bei den Betroffenen häufig massive Ängste vor einem erneuten Ausbrechen der Krankheit zurück. Auch in diesem körperlich gesunden Zustand ist eine weitere hypnotherapeutische Stabilisierung anzuraten, da sie an der Verstandesebene vorbei direkt ins Unterbewusstsein (am Ursprung unserer Ängste) wirkt.
    Im Sinne der eigenen Mentalstärkung sollte je nach Grad der Ängste die selbstorganisatorische Hypnosetherapie genutzt werden. Die Häufigkeit richtet sich nach den Ängsten.7

 Therapieablauf

  • Ab der ersten Therapieeinheit arbeiten wir bereits mit der selbstorganisatorischen Hypnose, um keine Zeitverzögerungen entstehen zu lassen.
  • Jede Therapieeinheit beginnt mit einem Gespräch, indem das Wohlbefinden des Klienten im Vordergrund steht. Wichtig ist hier das emphatische Zuhören. Entscheidende Elemente aus diesem Gespräch werden dann ins anschließende hypnotherapeutische Setting eingebaut.
  • Im Anschluss an eine Hypnose gehen wir in ein Nachgespräch, in dem das Erlebte besprochen wird.
  • Abschließend erfolgt eine geführte Ruhephase. Hier steht das Gewahrsein für sich selbst im Vordergrund. Der Klient/die Klientin lernt Ruhe auch wirklich als Ruhe wahrzunehmen und zu nutzen. Dadurch kann er das bedeutende Gefühl in seine Psyche integrieren, dass seine Ruhe gewinnbringend ist.
  • Die Gesamt-Therapiedauer umfasst regulär 8 - 10 Therapieeinheiten. Die selbstorganisatorische Hypnotherapie ist im Rahmen der Diagnose Krebs eine Kurzzeittherapie, kann aber nach persönlichem Wunsch auch verlängert werden.
  • Innerhalb der ersten Hypnoseeinheiten erlernt der Klient die Selbsthypnose, um selbstständig das Immunsystem weiter aktivieren zu können.
  • Die ersten vier Sitzungen finden wöchentlich statt. Danach wechseln wir in einen Zwei-Wochen-Rhytmus. Dieses Vorgehen hat sich als besonders günstig für Körper und Geist erwiesen. Je nach körperlicher Verfassung sind individuelle Anpassungen der Therapieabstände möglich.
  • Im Rahmen der hypnotherapeutischen Krebsnachsorge (Therapie nach der Genesung) steht die Bewältigung der Angst vor einem erneuten Ausbruch der Erkrankung an erster Stelle. In diesem Falle sind die Therapieeinheiten auf jeweils eine Stunde begrenzt, finden jedoch im Modus wie im letzten Punkt beschrieben statt.
  • Während der Therapie ist eine telefonische Kontaktaufnahme möglich (in der Regel auch in den Abendstunden). Falls Sie mich nicht sofort erreichen, rufe ich baldmöglichst zurück. Die Telefonberatungen erfolgen zu einem fairen Preis.


Angestrebte Ziele im Gesamttherapieablauf


Das erste Therapieziel ist die Bewältigung der Diagnose, wodurch der Klient wieder Kraft und Mut schöpft. Es entsteht ein gutes Gefühl, wenn sich die beängstigende Lähmung auflöst und sich in Stärke und Mitverantwortung wandeln kann.
Hierdurch entsteht die Zuversicht, der Krankheit nicht hilflos ausgeliefert zu sein. (Amerikanische Untersuchungen ergaben, dass Menschen, die positiv denken in der Regel auch das stärkere Immunsystem haben.)

Auf diesem Therapieschritt aufbauend werden die unterbewussten positiv wirkenden Ressourcen weiter aktiviert. Dies geschieht sogar, ohne dass in der Hypnose Bezug auf den Körper genommen wird. Dem Wesen der selbstorganisatorischen Hypnosetherapie liegt zugrunde, dass sich selbstständig eine Regulation der physiologischen Vorgänge und damit eine Erhöhung der körpereigenen Abwehrkräfte entwickeln kann.

Der Klient erfährt als Reaktion im weiteren Verlauf eine neue kraftvoll-gelassene Sichtweise über seine Krankheit. So kann das eigene Unterbewusstsein durch den Rahmen der selbstorganisatorischen Hypnosetherapie dem krebserkrankten Menschen die tiefe Zuversicht geben, seine Selbstheilungskräfte selbst zu aktivieren und gewinnbringend einzusetzen. (Durch das Gefühl, dass die unbewussten Anteile des Betroffenen alleinig die Selbstheilungskräfte aktivieren können, kommt letztlich auch die sehr geringe reguläre Therapiedauer zustande.)

Eine ganzheitliche Krebstherapie bedeutet, dass die erforderlichen Mittel der Medizin eingesetzt werden und gleichzeitig für eine sehr stabile und zuversichtliche Psyche gesorgt wird. Dieses Zusammenwirken entspricht einer optimierten Vorgehensweise, um den größtmöglichen Heilungserfolg zu erzielen.

Ein weiterer wichtiger Punkt dieser Therapie ist die Steigerung der Kooperationsbereitschaft für die erforderliche medizinische Behandlung.


Hypnosetherapie in den verschiedenen Anforderungsprofilen.


Die Erkrankung Krebs hat verschiedene Verläufe, positive als auch negative. Jeder Betroffene hat dadurch unterschiedliche Bedürfnisse. Die Hypnosetherapie kann auf die unterschiedlichen Wünsche eingehen, da sie die unterbewussten, stabilisierenden Gefühle aufspürt (Ressourcenbildung) und sich im weiteren Verlauf konsequent daran orientiert.

Auch im Falle einer Nichtheilbarkeit der Erkrankung erleben die meisten Betroffenen durch eine Hypnotherapie ein deutlich gesteigertes Lebensgefühl. Auch konnte durch statistische Erhebungen dargestellt werden, dass die durchschnittliche Lebenserwartung mittels Hypnose erhöht werden kann - oftmals sogar erheblich.


Persönliches


Ich selbst habe durch meine persönliche Familiengeschichte tiefgehende Erfahrungen mit der Erkrankung Krebs bekommen. Durch diesen eigenen Prozess ist es mir möglich, viele Ängste von Betroffenen und deren Angehörigen emphatisch nachzuempfinden und intensiv auf meine Klienten einzugehen.


Ich möchte abschließend darauf hinweisen, dass sich meine Tätigkeit als Heilpraktiker für Psychotherapie (staatlich zugelassen zur Psychotherapie (HPG)) gänzlich von der Arbeit eines Arztes abgrenzt.
Meine Arbeit ersetzt keine medizinische Behandlung, sondern stellt eine Ergänzung im ausschließlich psychotherapeutischen Rahmen dazu dar. Ich stelle keine medizinischen Diagnosen und verordne keine Medikamente. Es versteht sich von selbst, dass keine Heilungsversprechen ausgesprochen werden.

Rufen Sie mich an: 09122/608657 oder 0163/1609866.

Kontakt

Frank Schmitz

Heilpraktiker für
Psychotherapie (HPG)
Penzendorfer Str. 5
91126 Schwabach

So erreichen Sie mich

Praxistelefon: 09122/608657
Mobil: 0163/1609866